Theatergründung in Jena (1945)

Aber nun war ich wieder hier – nun war ich zurück und nun musste etwas geschehen – eine sinnvolle Arbeit – Was lag da näher als das Theater. Das hatte ich, wenn auch nur kurz, einmal kennen gelernt und nach dorthin wollte ich wieder hin. Und so dachte ich mir – für uns heute in dieser zivilisierten Welt kaum nachvollziehbar – so dachte ich mir, warum sollst Du nicht in Jena ein Theater gründen. Ein kleines Theater gab es schon – früher nur bespielt vom Weimarer Theater – Aber nun – warum kein eigenes Ensemble und ich als Intendant – Wieso nicht! Brachte ich nicht alles dazu mit: Statist gewesen, ein halbes Theaterstück lang Regieassistent „Prinz Friedrich von Homburg“. Schauspielschule Weimar absolviert und kleine und kleinste Rollen dabei am Nationaltheater Weimar gespielt.

 Also – wie gedacht so getan. Ich meldete mich beim Zuständigen des Jenaer Stadtrates. Kein Widerspruch. Die Entscheidung aber konnte nur der sowjetische Theateroffizier fällen. Aber es gab schon einen Bewerber. Er war in etwa 50 Jahre alt, ein unbekannter Chargen-Spieler aus Berlin. Er hieß Jonny Biermann. Er war schon länger auf diesem Wege als ich. Trotz allem, die Stadtzuständigen und vor allem der sowjetische Theateroffizier fanden Gefallen an mir. Na, bitte - Und war ich denn nicht auch wirklich prädestiniert? Keine Theater-Orden, kein Verdienst um die Muse – aber immerhin eine kleine Strecke auf diesem Wege schon hingelaufen. In dieser Zeit war alles möglich. Der Metzger an der Straßenecke der Johannisstraße hätte ohne weiteres Chefchirurg werden können, wenn er nur keine braunen Flecken hatte.

 Na, da war ich aber gespannt – Und nun kam es. Er fragte mich, ob ich Kohlen besorgen könne – Da musste ich passen. Und die zweite Frage: Ob ich einen Lichtgenerator erbringen könne. Das musste ich leider auch mit einem ‚Nein‘ beantworten. Und die dritte Frage: Ob ich Schnaps zu Tauschgeschäften auftreiben könne. Das konnte ich nicht. Und so sagte mir der Jonny, dann könne ich kein Intendant werden. Kohle, um das Theater zu heizen, ein Lichtgenerator für die Beleuchtung – ja, das war klar. Und Schnaps für Tauschgeschäfte. Das war einsichtig. Daran hatte ich bisher keinen Gedanken verschwendet. Und so bot mir Jonny, der Biermann, an, bei ihm als Chefdramaturg, Regisseur und Schauspieler anzufangen. Dem hatte ich nichts entgegen zu setzen – und so wurde ich es auch.

 "Chefdramaturg", was für ein schöner Titel – aber ich war allein und damit mein eigener Chef.

Über meine Gage hatten wir nicht gesprochen. Aber dann erfuhr ich es – mehr so nebenbei. Er fragte mich, ob ich schon meine Gage bekommen habe. Bei meinem ‚Nein‘ zog er drei Scheine aus seiner oberen Jackett-Tasche. Es waren 250 DM. Dabei blieb es auch eine Weile, aber immerhin – das erste zivil verdiente Geld – wie schön – wie schön – nach dieser Wehrmacht-Grauwelt.

 Ja und so dramaturigte ich so für mich hin –

 

Und unser Ensemble – das war eines! Das konnte sich lesen lassen. Bestes vom Besten. Das hatte sich so ergeben. Unsere Schauspieler und Sänger kamen alle vom National-Theater Weimar. Die Weimarer sowjetische Theateroffizier hatte sie alle entlassen, denn sie alle waren Parteimitglieder gewesen – nein, man muss es so sagen, sie mussten es werden, denn der Generalintendant Ziegler, ein Freund des Führers, bestand darauf. Das waren beileibe keine Nazis – kaum einer. Und so kam es, dass der Jenaer sowjetische Theateroffizier anderer Meinung als sein Weimarer Kollege war. Er sagte: „Bonbon nicht wichtig – so wurde das Parteiabzeichen genannt – „nur keine echten Nazis“ und wenn gute Schauspieler – „Nun, das war eine Entscheidung, es war seine Entscheidung.

 Ja – nun galten wir als Nazi-Theater, allerdings unter sowjetischer Protektion. Ein herrliches Ensemble. Und auch wenn ich mit wiederhole – möglich war das nur durch unseren Theateroffizier. Er war ein russischer Jude und er war wohl nicht zuletzt deshalb ein wenig mehr fähig über den Tellerrand zu blicken.

 

Ein echtes Problem war der nächtliche Heimweg nach dem Theater. Die Straßen waren extrem unsicher und Rettung oder Hilfe gab es nicht. Völlig ausgeliefert den neuen Uniformen, den neuen Herren – total hilflos, Spielzeug für sie, wann, wie und wo auch immer.

Und so ergab es sich eines nachts beim Heimweg zum elterlichen Hause – dort wohnte ich noch, dass ich von zwei Sowjetsoldaten in einer dunklen Straße, nahe dem Saalbahnhof, gestellt und festgehalten wurde. Wie gesagt – Licht war knapp und Straßen und Häuser dunkel. Ich lief noch immer am Stock. Das brachte mir keine Schonung. Es waren, wie ich bei der Kleinbeleuchtung jetzt erkennen konnte, zwei sowjetische Majore. Sie drückten mich in einen Hauseingang und fausteten mir immer und immer wieder ins Gesicht. Es gelang mir mich ein wenig von ihnen zu lösen, dann zeigte ich auf ein Fenster und schrie so laut ich nur konnte: „Daaa!!!“ Da rissen sie die Köpfe herum und traten zwei Schritte zurück. Das war die Lücke zur Flucht. Sie folgten mir nicht, schossen auch nicht hinter mir her. Ich kam davon. Ihr Erschrecken in diesem fremden Lande – das hatte mir geholfen. Ja – das hing bestimmt noch mit befürchteter Bedrohung in einem besetzten Lande zusammen – zwar unsinnig, aber - !!!

Ich erreichte mein Elternhaus, blutüberströmt. Keine bleibenden Schäden. Von diesem Tag an holte mich mein Vater an jedem Abend nach Theaterschluss ab. Er hatte einen schweren Eichenspazierstock dabei. Im Falle eines Falles – er würde zuschlagen und ich würde ihm dabei helfen. Auch wenn es Tote geben sollte.

 Nun war die Gefahr ganz offensichtlich geworden. Alarmiert wir alle, aber der Heimweg, der nächtliche, stand in jeder Nacht an.

 

Einzug in Schillers-Gartenhaus

  Ich überlegte. Wenn ich ein Zimmer nahem dem Theater hätte – Das wäre hoffnungsrettungsvoll. Aber Zimmer gab es kaum. Und ich begann nun zu suchen und mein Theaterhintergrund half mir dabei. Und so ergab sich etwas ganz Absurdes. Direkt neben dem Theater stand Schillers berühmtes Gartenhaus. Die Haustür nur knapp zehn Meter zum Künstlereingang des Theaters. Das wäre es. Aber wie und durch wen. Die Universität war dafür zuständig. Ein Versuch zur Schillerhausauskunft, ein zweiter – und – erstaunlicherweise – es klappte. Ich durfte in Schillers Gartenhaus einziehen. Es hatte den Krieg unbeschädigt überstanden. Und außerdem – ich wollte sowieso aus der elterlichen Wohnung ausziehen, endlich einmal allein leben. Das freute meine Eltern nicht – aber ich setzte mich durch. Schiller wartete auf mich – ob mit offenen Armen – das würde sich zeigen.

Ich zog ein. Ich wohnte nunmehr in Schillers Arbeitszimmer. Da standen noch seine Möbel, der Schreibtisch, die Stühle, der Tisch. Es war so, als ob sie auf mich gewartet hätten. Und so saß ich denn am Schreibtisch Schillers an dem er den ‚Wallenstein‘ geschrieben hatte und einige Balladen. Nun gehörte er mir. Hier schrieb ich Gedichte, hatte Gedankenspiele. Dort saß ich und plante an kommenden Theaterstücken.

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Ich habe an Schillers Schreibtisch gesessen
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Eine absonderliche Situation. Es ergaben sich nun absurde Abläufe. Da saß ich am Schreibtisch des Klassiker-Heroen als Chinese geschminkt, geradewegs aus dem Landes des Lächelnd kommend – eine längere Pause für mich im Ablauf der Operette führte mich zurück ins Schillerhaus und ich schrieb weiter an einem Aufsatz für eine Zeitschrift über „Das Theater als moralische Anstalt“ von Schiller – und da ließ mich die Operettenmusik aufmerken – das war das Zeichen – die Bühne – China erwartete mich wieder. Von Schillerschreibtisch zum Lächelland waren es kaum fünfzig Schritte.

Aber nun zurück zum Theateralltag. Nun gehörte ich in Jena zur Theaterprominenz, zu den Theater-vorständen und die wurden nun von den Stadtoberen aufgefordert sich einer der Parteien anzuschließen. Da gab es die SPD, die KPD, die NPDD auch eine CDU-Partei. Da saßen wir nun zusammen die Theatervorstände. Eine Entscheidung musste fallen - - für jeden von uns – so oder so. Da kamen wir auf die grandiose Idee unter uns die Parteien zu verlosen. So geschah es. Ich zog das Los der KPD – das lehnte ich ab und entschied mich für die SPD – nicht aus Überzeugung, keiner von uns als Wunsch oder Überzeugung – nur weil es sein musste. Und so wurde ich ein sehr frühes SPD-Mitglied – später dann auch mit einem ‚Ja‘ dazu.

Aber da wartete ein Wunder auf mich – ein Wunder im Theater, in der Theaterwelt und dieses Wunder hieß ‚Gisela‘ – GISELA – eine Geigerin im Orchester.

 Eine erste Begegnung ergab sich über Schiller – Dank sei ihm!! – besser gesagt über mein Schiller-Gartenhaus-Zimmer. Sehen wollten es alle, aber diesmal – das war mehr. Ich traf sie und sie traf mich – mitten in meine Seele – ja, genau ins Sein meines Seins. Später dann Kaffeetrinken im Kaffeehaus gegenüber dem Theater – (über diesen Kaffee verweigere ich die Aussage!) Erste Gespräche – Anklänge – Harmonieübergänge – Sicht – Hör –Bauch – Herzbewegungen  - Glücksgefühle – Höhenflüge – Ja, so war es für mich – Die Begegnungen beiderseits nahe einverständig – und doch  - und doch!!!

Gisela schwenkte nie ganz auf meine Linie – meine Wellenschläge – Sie hielt sich zurück. Nein – keine Abweisungen – aber auch keine endgültige Hinwendung – ein sehr seltsames zu- und miteinander. Sie spielte wohl auch ein wenig damit – ein altes, ewig weibliches Spiel – Ich aber, ich war vollständig, total dahinein geraten – so ging das, ein wenig schräg gestellt, über Herzflimmern – ganz sicher auch bei ihr – ziemlich lange – für mich viel, viel zu lange – dahin – Bis an die Grenze manchmal – Beim Nachhause begleiten habe ich wohl fünf oder sechs meiner Gehstöcke am Hanfried-Denkmal auf dem Jenaer-Markt zerschmettert – aber sie – siegessicher, furchtlos sowieso – Ein kleines ‚Ja‘ – aber das sagte sie nicht. Und die Spannungen zwischen uns wuchsen – elektrische Bögen – Gefühlsleitern – oder wie immer man das nennen will – Ein kaum beschreibbarer Zustand – und eigenartigerweise auch irgendwie schmerzendschön – qualvoll auch – aber trotzdem.

Das Theater und ich – oder besser – Der Intendant – nein, er nannte sich Schauspieldirektor – wir hatten einen Vertrag – mündlich nur aber gegeben und haltbar – einen Vertrag als Chefdramaturg, Regisseur und Schauspieler. Die Dramaturgie betrieb ich ja nun schon eine Weile, das Schauspielern auch – und nun auch schon größere Rollen – aber da blieb das Versprechen auf eine Regie – was heißt hier ‚eine‘ – auf Regie – basta!!! Und da musste nun irgendwann einmal etwas geschehen. Und da kam mir ein guter, und wie sich zeigte, auch ein glücklicher Umstand zur Hilfe in Gestalte meines sowjetischen Theateroffiziers. Er wünschte sich die Aufführung des Theaterstückes „Oktobertag“ von Georg Kaiser. Nun da roch, schmeckte er wohl in die falsche Richtung. Kein „Oktobertag“ a la Moskau, a la Leningrad. Nein, ein hyperexpressionistisches Liebes-Theaterstück. Es spielte in Südfrankreich und umschalte eine eher transzendentale Liebesgeschichte – seltsam unglaublich, märchenhaft und zerbrechlich. Das Stück war schon bei seiner Uraufführung in den zwanziger Jahren durchgefallen, ausgelacht worden. Aber jetzt nun – jetzt musste es sein. Da fiel den Klassikerheroen, den großen, erfahrenen Regisseuren von Nationaltheater Weimar der Joachim Tettenborn ein, der ja auf eine Regie wartete. Es war eigentlich eine Gemeinheit – Aber die Regie-Jungfrau, der Inszenierungs-Frischling – nun sollte er mal zeigen, was er draufhatte. Dass ich noch nie Regie geführt hatte, das störte sie nicht – niemanden. Wenn ich auf die Schnauze fiele – na, was dann – ein Anfänger – Anfängerpech und wenn er danach aufgab, auch gut – für Regie werde er ja nicht unbedingt gebraucht. Und so war ich auf einmal der Herrscher über Georg Kaiser, über seinen „Oktobertag“.

Alle – alle insgesamt hochkarätige Schauspieler und Schauspielerinnen. Regieverwöhnte – und nun ich vor ihnen – zum ersten Male vor so ein Orchester – zum ersten Male zum Dirigieren – zum ersten Male dirigiert. Und das auch noch bei einem so schwierigen Stück – wenn ich scheiterte, da machte ich mir nichts vor, dann war Regie dahin – für immer wohl. Niemand hatte mich dieses Handwerk gelehrt – aber diese neue Aufgabe stand vor mir und ich hatte sie zu lösen. Und ich tat es. Ja, ich wagte es – Da dieses Abenteuer für mich nicht abschätzbar war, konnte auch die noch unerkannte Größe der Bedrohung nicht schrecken – Jesus schreitet über den See – so oder ähnlich – Das Tun dafür, war so was auch wie eine Betäubung, wenn sie mich ausgelacht hätten, wenn sie – Nein, nein - daran habe ich keinen Gedanken verschwendet. Ich wäre dann wohl auch unsicher geworden.


Hin und wieder erschien einer der Großen vom Ensemble, einer der Regiegötter vom National-Theater – auch Neugierige aus den Schauspielerreihen. Bei einem Besuch eines dieser Götter – nahm mir einer der Götter den Regiestab aus der Hand – er übernahm, ohne mich zu fragen – nur so für kurze Zeit. Dann wollte er mir den Regiestab wieder übergeben. Das aber lehnte ich ab und sagte ich, dass nun er die Regie übernommen habe – nun denn, dann solle er sie auch weiterführen. Das reichte ihm und noch dazu bei so einem Stück – er entfloh – Er war weg und blieb es auch – Nicht nur er – nun kam kein Besuch mehr bis zu Hauptprobe und Generalprobe. Und – das mich der Kuckuck hole – es war mir gelungen. Und wenn ich der Presse glauben darf, so war es ein richtiger, runder Erfolg. Da blickte sie mich an die erfahrenen Bühnenengel – sie blickten mich an, als ob sie mich zum ersten Male sähen.

Aber nun war ich durch!

Das zeigte sich sofort danach bei meinem nächsten Regieauftrag. Als Dank durfte ich das Weihnachtsmärchen inszenieren – Da lache mal einer – Das war kein Witz. Das Weihnachtsmärchen war eine zusätzliche Einnahme. Das wurde gebraucht und war sehr wichtig. Wem das anvertraut wurde – ja, das war eine Anerkennung. Und auch das lief gut – und damit war ich endgültig im Spiel.

Die Theaterheroen fragten mich immer wieder, wo ich das gelernt habe – Und sie kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass ich wohl ein Theateroriginaltalent sei. Theater im Blut oder so –

Ja, nun war ich durch – nun hatte ich mich endgültig durchgesetzt. Jetzt inszenierte ich von Gerhart Hauptmann bis in Klassische alles was mir vor meine Regiehände kam. Dazu die entsprechenden Rollen auf der Bühne.

 

Aber auf einem Feld war ich der alleinige Herrscher – auf dem Kinder- und Jugendtheater. Und das machte mir auch ungeheure Freude und Spaß. Und was für ein herrliches Publikum. Sie unterschieden nicht mehr die äußere Wirklichkeit von der auf der Bühne. Das war die vollkommene Einheit. Ich erinnere mich noch, dass ich einmal in einem Märchen einen bösen Prinzen spielte. Ich wartete mit bösen Absichten auf den guten Prinzen – in einem Versteck. Die Kinder verrieten mich – immer und immer wieder. Nun konnte ich dem Guten nichts mehr antun. Das Stück ging nicht weiter. Wir improvisierten einen Hilsausweg. Oder meine Inszenierung von „Emil und die Detektive“. Eine Verfolgungsjagd durch den Zuschauerraum. Trauben von Kindern an dem Bösewicht, Glücklicherweise ist nie etwas passiert.

 An eine Inszenierung erinnere ich mich ganz besonders – kein Jugend- oder Kinderstück. Ein Zeitstück „Der General“ von Horst Lommer. Mein Weimaraner Schauspiellehrer spielte den General. Er traf sich regelmäßig mit einem Oberst Tollen und spielte mit ihm Schlachten des 2. Weltkrieges noch einmal durch. Der Schauspieler, der den Oberst spielte, erkrankte. Ich musste einspringen – von einem Nachmittag zum Abend und das bei einer Wahnsinnsrolle mit Generalstabsausdrücken – gelernt, gelernt – mit Gisela – mit Giselas Hilfe, immer wieder abgehört – abends dann auf die Bühne – wie betäubt – neben meinem Schauspiellehrer. Es ging – es ging gut. Der Abend danach – mit dem gleichen Stück, war schwerer für mich, viel schwerer, denn da war es ins Bewusstsein getreten. Auch diese unvorhergesehene Theaterheldentat brachte mir Punkte ein.



Stadttheater Jena - Oktobertag - Tribüne, 17.1.1946
Stadttheater Jena - Oktobertag - Tribüne, 17.1.1946
Stadttheater Jena - Rübezahl
Stadttheater Jena - Rübezahl